Sachbuch über die vom Klerus verbotene und bekämpfte Göttin des indigenen Europa. Von Alexander A. Gronau
Hintergrundinformation zum Sachbuch über die Göttin des indigenen Europa:
Die Entstehung des Buches nahm durch eine meiner Phantastischen Turmlesungen Ende Dezember 2009 ihren Anfang. Ich bearbeitete mehrere Überlieferungen zur indigenen germanischen Weißen Göttin Huldr, deren ursprüngliches Fest Weihnachten ist. In den Rauhnächten reitet sie mit ihrem weißen Schimmel über das Land, und wo die Hufe ihres Rosses die Erde berühren, werfen sie den Boden befruchtend auf und bereiten so das kommende Jahr. Die Sturmwinde jener Jahreszeit werden von Göttern, die sie auf ihrem neujahrmachenden, fliegenden Ritt begleiten, verursacht, um abgestorbenes Holz von den Bäumen und von der Erdoberfläche zu nehmen, dem neuen Wachstum im kommenden Frühjahr zu seinem grünen Gedeihen Raum schaffend. Zur Wintersonnenwende, wenn die Tage erstmals wieder länger zu werden beginnen, wurde der Welt der Sonnengott Belenos in Gestalt eines Kindes neu geboren; dies versinnbildlicht die Rückkehr der solaren Kraft im Kosmos. (Mit der willkürlichen Behauptung Jesus sei am 24. Dezember geboren worden, wollte die Kirche den indigenen Glauben verdecken, was ihr nach etlichen Jahrhunderten letztlich auch gelang, denn heute kennt fast niemand mehr die mythologische Wahrheit des Festes.)
Ich wollte mit meiner Lesung aufklären, wie hoch die unentwegt zu martialischen Gewaltmenschen fehlgedeuteten Germanen als ein indigenes Volk Europas, dem jeder Rassismus fremd war, Göttinnen verehrten und woher das heute vom Christentum vereinnahmte Weihnachten stammt. Darüber war mein Anliegen ihre indigene Kultur aus den Dämonisierungen herauszuheben, die sich seit der von Konstantin mittels Genozid begonnenen Zwangschristianisierung eines ganzen Kontinentes ständig wiederholen. Es handelt sich bei sämtlichen indigenen Naturreligionen um äußerst poetische Weltbilder, die kosmische Wahrheiten in Mythen und Personifizierungen transformieren
<-- Die Weiße Göttin Huldr reitet in den Rauhnächten, halb fliegend, mit ihrem Schimmel über das Land, um es zu befruchten. Dort, wo ihr Roß den Boden berührt, wird der Erdgrund aufgeworfen und kann zum Hort einer späteren Saat werden. -Bezeichnender Weise meint ihr Name Huldr die Huldvolle; alles Huldvolle leitet sich von ihr her.
Auch ist es mir ein Anliegen, die Menschen Europas darüber aufzuklären, welche gewichtige Rolle Göttinnen - also das weibliche Prinzip im Kosmos - in vorchristlichen, ja letztlich in allen nicht-monotheistischen Religionen spielten. Der Monotheismus hatte mit seinem aggressiv ausgeübten Absolutheitsanspruch verheerende Folgen für die Menschheit, die bis heute tabuisiert werden. Ein Schriftsteller, der sich diesem Thema zuwendet und etwa offenlegt, daß das Christentum Europa keine humanistischen Werte brachte, wie in Ignoranz sämtlicher geschichtlicher Fakten gegenwärtig wieder vermehrt behauptet wird, sondern Genozid und ein versklavendes Feudalwesen, setzt sich der Gefahr der Ächtung in den Medien aus. Doch Geächtete waren schon immer meine liebsten Helden.
Tatsächlich mußte ich erleben, daß meine eigene Lesung über die Weiße Göttin Huldr von dem anwesenden Journalisten eines Massenmediums in einem Artikel erneut fahrlässig dämonisiert wurde, obgleich meine Geschichten aufklärend von der hilfreichen Hinwendung der Göttin Huldr zu den Menschen und über die brutale Vorgehensweise der Kirchen gegen ihre Verehrung erzählten. Unter dem christlichen Glauben, der von Rom ausging, wurde das indigene Europa zu leibeigenen Bauern gemacht. Die Tempel der Göttin riß der Klerus nieder und errichtete auf ihren Trümmern die ersten Kirchen Europas! Doch die Menschen hielten trotz päpstlich verordneter Todesstrafe lange an ihrer einheimischen Religion und der Lieben Frau, wie sie die Göttin auch nannten, fest. Sie war als Personifizierung der Erde die große Lebensspenderin. Das Leben gedieh aus ihrer Umarmung mit dem Sonnengott Tyr. Das Christentum bekämpfte blutig sämtliche Religionen Europas. Die Welterfahrungen eines ganzen Kontinentes wurden gezielt vernichtet.
Konstantin verbot im Jahr 324 in Europa, dessen Charakter bis dahin die religiöse Pluralität geprägt hatte, jede andere Releigion neben dem Christentum! Und ein zentraler Bestandteil aller sogenannter antiker Religionen war der Glaube an die Erde als Göttin. Mit dem Genozid an Europa, das eingeboren polythisitisch ist und deren vielschichte Glaubensarten als Götzendienste verketzert wurden, war es Ziel der Kirche sämtliche Götter, die Attribute der Wirklichkeit des Menschen und der natürlichen Welt darstellten, zu vernichten. Mit am härstesten war ihr fundamentalistisch verblendeter Kampf gegen die der Menschheit angeborene Wahrnehmung der Erde als Göttin des Lebens. Die Menschen Europas, ob Kelten, Germanen, Slawen oder Griechen, wußten auf dem Körper der Göttin zu leben. Allen indigenen Völkern nördlich der Alpen ist gemein, die Welt bis hin zum Grashalm als beseelt zu betrachten; in der Wüstenreligion des Christentums hatte bis ins Mittelalter hinein nur der christlich getaufte Mann eine Seele. Alle anderen stammten den Christen vom selbsterfundenen Teufel ab. So durfte jeder Heide - zu dessen hohem Glück! - erschlagen werden.
Seen - wie der berühmte Kultsee von Oberdorla - galten den Germanen als Zugänge ins unterirdische Lichtreich der Huldr. -Schon in der Steinzeit wurden in Europa Göttinnen verehrt.
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von
Lilia
Alva
Der Glaube an die Weiße Göttin Huldr, - die ihr Pendant in keltischen und slawischen Religionen hat und wohl ein beinah weltweites Phänomen umschreibt, denn selbst die Dakota verehren die Weiße Bisionkalbfrau, die Navaho die Weiße Muschelfrau, und in vielen Kulturen mehr findet sich die Göttin in Weiß, was eine metaphysische Idee ausdrückt - war in Europa jahrhundertelang vom Klerus nicht auszurotten. Erst die menschenverachtenden Hexenverbrennungen vernichteten die Erinnerung an die Weiße Göttin, denn die sogenannten Hexen gehen auf die als böse Teufelsbuhlerinnen verhetzten Priesterinnen der Germanen, Kelten und Slawen zurück; sie verfügten über das Heilwissen ihrer Vorfahren und waren allein darin für die Kirche das gesamte Mittelalter hindurch eine unbesiegte Konkurrenz jenseits der christlichen Herrscherhöfe. Denn zu heilen verstanden die Kleriker nicht, im Gegenteil, ihr fundamentalistischer Irrglaube verbot es, einem Kranken zu helfen, da dies in den absoluten Willen Gottes eingreife. Sie wußten vom Leben nichts, das Heidentum alles. Eine Hebamme war gleichbedeutend mit der germanischen Priesterin, jene half seit altersher mit ihrem Wissen den Kindern auf die Welt. Die Christen verbrannten unzählige Hebammen.
In unserer Gegenwart, da die Menschen sich hilflos mit einer Ökologiekrise konfrontiert sehen, wird es Zeit an die kulturgeschichtlichen Wurzeln des im Abendland durch das Christentum entstandenen Mißverhältnisses zwischen Mensch und Erde heranzugehen. Wir bedürfen der Erinnerung an unsere naturreligiösen Vorfahren, um von ihrem Verständnis der Erde als lebenbedeutende Göttin zu lernen, und Huldr ist nur einer ihrer Namen. Dieser Band will jene Erinnerung an eine Zeit da wir Europäer in der vergessenen Weißen Göttin Huldr eine Erdgöttin kannten und hoch verehrten, befeuern. Die monotheistischen Religionen mit ihrem rein männlich und absolut gedachten Gott prägen noch immer das Denken und Geschehen in unserer Kultur. Doch es weist Defizite auf und ist in manchem sogar geisteskrank. Die Erfindung des Teufels, die Fehlbetrachtung des Inneren der Erde als Hölle, der Wahn von der Erbsünde, die Degradierung der Frau als unreines Wesen, die folgenschwere Annahme der Tiere als seelenlose Kreaturen, die Dämonenphantasmen, all dies ist pathologisch und spaltet den Menschen ebenso von seiner Psyche wie von einer als entseelt wahrgenommenen Natur ab.
Zu Zeiten der Verwüstung unseres Planeten und der mir unerträglich gewordenen Unterdrückung, ja immerwährenden Schändung der Frau in sämtlichen monotheistischen Religionen (der Islam, in dem Frauen als Kinder zwangsverheiratet und jene zu Tode gesteinigt werden, die einen anderen Mann lieben, als den, dem sie verschachert wurden, ist für Europa eine unfreiwillige Spiegelung der eigenen christlich-mittelalterlichen Vergangenheit, die immer noch verherrlicht wird.) Es ist geradezu dringlich für unser kulturelles Überleben geworden, daß die Menschen sich wieder an all die einst brutal vernichteten Religionen erinnern, die die Liebe zwischen Mann und Frau als heilig erkannten und die das Wesen der Erde begriffen haben. Ein rein männliches Gottesbild, das die Dualität des Kosmos, die überall sinnlich erfahrbar wirkt, ignoriert, bedarf dringend eines Ausgleiches. Jahrhundertelang hatten die monotheistischen Religionen die militärische Macht alle anderen Religionen zu vernichten, wie es ihr ewig eifersüchtige Gott Jahwe im Alten Testament fordert. Es braucht einen Wandel der Zeit durch Erinnerung, will die Menschheit auf der von ihr verkannten und nur zur Ausbeutung benutzen Erde überleben.
Die Weiße Göttin Huldr besitzt neben der Bezeichnung Frau Holle noch einen weiteren Namen, nämlich Hel. Als Hel wurde sie von den Kirchen zur Hölle verkehrt, zum Schreckensreich. Hel aber bedeutet etymologisch hell, glänzend und Halle. Ihr Reich Helheim meint das lichte Land. Gleichzeitig ist das Wort Hel mit Verhehlen verwandt, denn es ist das für unsere Sinne verborgen in der Erde beheimatete Heim der Göttin. Der Held ist der Mensch, der im Sinne der Göttin handelt, der Helfende ist der, der im Sinne der Göttin tätig ist, und der Helm verbirgt den Kopf schützend, so wie das Reich der Hel im Inneren der Erde geschützt liegt, das unentwegt als unheimliches Totenreich mißgedeutet wird. Das Innere der Erde ist seit der Steinzeit das Reich der Wiederbelebung, aus ihm wachsen die Pflanzen hervor und belebt sich die Welt.
Wer also meinen Band von der Weißen Göttin Huldr liest, der kann im eigentlichen Sinne des Wortes wieder zu einem Helden werden, der als Mensch im Freundschaftsbund mit der Erde lebt. Und der wird erfahren, daß ganz Europa - egal welchen Kulturkreises - einst der Hort der Weißen Göttin war, Abertausende von Stätten sind ihr zugeschrieben (und wurden von der Kirche zur Verdeckung künstlich auf Maria umgeschrieben). Allein jede einzelne Quelle galt als ihr Schoß, der die Erde befruchtet. Und wer begreift, daß die Göttin die Personifizerung der Erde ist, wird auch begreifen, daß nichts wahrer ist als dieses mythologische Bild und besitzt somit den Schlüssel zum eigentlichen europäischen Weltbild, das von den Kirchen jahrhundertelang bekämpft und vergessen gemacht wurde. Er ahnt etwas von der Seele Europas. Damit wird dem Leser meines Bandes seine eigene Identität auf dieser Erde als huld(r)voller Mensch neu aufgehen. -Alexander A. Gronau
Die Weiße Göttin Huldr
von Alexander A. Gronau
Sachbuch über die vom Klerus verbotene und bekämpfte Göttin des indigenen Europa, mit einer zweiseitigen Bildtafel, 182 Seiten.
Buch im Großformat, mit rotgoldenem Kopfschnitt manufakturgefertigt und vom Autor signiert; 22,95 Eur. Alle Rechte vorbehalten.
Folgen in Kürze! Das Buch ist gerade erst erschienen!
Leserstimme:
Ich werde eine begeisterte Leserin ihrer Visionären Literatur sein, Herr Gronau. Ehrlich gesagt, war ich vom Donner gerührt! Ihre Art die Bücher zu verlegen, daß was Sie, worüber und auf welche Art Sie schreiben, habe ich so noch nicht erfahren. Als ich ihre Bücher betrachtete, sah ich ihr Buch von Huldr. Ich habe schon einige Bücher über Holle (oder Hel, Huldr, Holda, Berchta). Sie ist die Göttin meiner Heimat.
Ihr Buch nun hat eine ganz eigene Energie, es ist tatsächlich, wie ich es erhofft habe, etwas Besonderes. Nie habe ich ein so wahrhaftiges Buch über die Weiße Göttin gelesen wie das Ihre! Es ist so seelenvoll, es ist ein stetiges Erinnern an das Wahre. Hier wird das Geschriebene lebendig, besser noch, daß durch Zwang, Gewalt und schlimmste Grausamkeiten mit den heidnischen Menschen getötete Wissen erwacht wieder im Herzen des Lesenden. Ihre Geschichten arbeiten und wirken immer noch in mir. Ihre Geschichte der „Weißen Göttin“ spiegelt das Leben aller wider, die die grausame Christianisierung über sich ergehen lassen mußten.
Ihre Ausführungen über den Monotheismus sind sehr interessant. Ich habe vorher nicht unbedingt den Grund in einer alleinigen Machtbestrebung bzw. patriachalen Führungsbestrebungen durch den Monotheismus wahrgenommen. Doch ist es vollkommen logisch, ja gar nicht anders denkbar. Leben wir in einem Polytheismus, sehen wir alles was lebt als beseelt an und wissen, daß alles von gleicher Wichtigkeit ist und die selbe Liebe in sich trägt, so können wir gar nicht anders als alles als göttlich und somit gleichwertig anzusehen. Verantwortlich für die weltweit vergewaltigte Mutter Natur, ihre Ausbeutung und Vergiftung rührt einzig von dort her. In muslimischen Teilen Afrikas werden - so wie einst in Europa - Hexen getötet oder aus ihrer Sippe verbannt und leben in sogenannten Hexendörfern. Sie taten nichts anderes als das, was sie in ihrem alten Glauben immer taten, was der Koran aber verabscheut, denn dort ist alles Weibliche einfach nichts wert.
Ich danke Ihnen sehr, daß Sie mit Ihrem Buch über die Weiße Göttin die germanischen Götter wieder in ihr rechtes Licht setzen. Es sind keine rauhen Gesellen mit unbändigen rohen Kräften, sondern ein lichtes Volk, sich ihrer Selbst bewußt mit einer tiefen Verehrung für die Welt. Ich freue mich schon auf die Ausführung ihres im Werden befindenden Buches „Der Erde Götter“. -Karin Fritsche
Leserstimme:
"Europa hat durch die Gewaltherrschaft Konstantins all seine angestammten Religionen verloren. Die Folgen dieses weltanschaulichen Genozides müssen endlich reflektiert werden!" So schreiben Sie es treffend in Ihrem Buch "Die Weiße Göttin Huldr". Ich kann hier nur alle dazu aufrufen, Ihre Bücher zu lesen!
Mir ist kein anderer Autor bekannt, der tiefgründiger agiert. Außerdem ist Ihr Schreibstil grandios. Ich habe schon mehrere Ihrer Prosawerke gelesen, die mich immer wieder beeindruckt haben, da Sie wirklich in jedem einen eigenständigen, neuen Ansatz umsetzen. Für mich gibt es keinen imposanteren Schriftsteller unserer Tage als Sie, Herr Gronau. Ich habe als ein sehr belesener Mensch länger darüber nachgedacht und kam zu dem Schluß: Mit Ihrer literarischen Arbeit ist kein anderes Werk vergleichtbar. Sie haben die Zeichen der Zeit erkannt.
Ihr künstlerisch erschlossener Erkenntnis "Die Menschheit muß den Monotheismus mit all seinen pathologischen Prägungen für das Menschsein überwinden, will sie auf diesem Planeten überleben!" ist so kühn wie wahr.
Durch Ihr Buch "Die Weiße Göttin Huldr"" erfahren die Leser - und viele wohl erstmals - welche reichen, dogmenfreien Religionen Europas das katholische Rom brutal zerstörte und wie poetisch das Weltbild der unentwegt verzerrt dargestellen Germanen war. In einer Zeit, da die Naturzerstörung des Menschen für sein eigenes Überleben bedrohlich geworden ist, ist es notwendig geworden und heilsam, daß die Menschen sich wieder ihrer brutal vernichteten Naturreligionen erinnern. Dies habe ich durch Sie erkannt, da Sie es so treffend in Ihrem Buch ausdrücken und als erster Autor überhaupt formulieren! Die Menschen haben Ihnen, ausschließlich Ihnen diesen durchbrechenden Gedanken zu verdanken! Ich hoffe nicht, daß sich damit einmal ein Scharlatan vermarkten läßt, da Sie der Urheber dieser "entgrenzten" Gedankenwelt sind, für den Sie einen harten Weg jenseits der dümmlichen Kommerzliteratur und ebenso dümmlichen Esowelle gehen. Sie sind ein großer Dichter! Der Bedeutendste unserer Zeit!
Leserstimme:
Ihr Buch macht das bewußte Ermorden des göttlich Weiblichen in Europa und auf der Welt durch das Christentum und die anderen beiden bekannten Religionen endlich sichtbar. Durch diese, aber auch durch den Buddhismus, wo eine Frau ja erst als Mann wiedergeboren werden muß, bevor sie Erleuchtung finden kann, wurden bei den Menschen fast unreparable Blockaden hervorgerufen. Die Menschen sind vollkommen verblendet worden und das über Jahrtausende!
Ich bin schon vielen spirituellen Menschen begegnet, die allermeißten von ihnen bleiben weiter suchend, kommen nicht an, bleiben heimatlos. Ich glaube, daß es daran liegt, daß der Mensch seine Wurzeln wiederfinden muß. Und zwar so wie Sie es sagen Herr Gronau, "entchristianisiert"! Ihre Worte haben mich sehr berührt! Mir ist selbst aufgefallen, daß ich lange Zeit nie an etwas weiblich Göttliches denken konnte.
PS.: Ihre Information über das Verlagswesen in Deutschland ist wieder ein Beweis dafür, daß Freiheit seit langer Zeit keinen Wert mehr hat, im Gegenteil, sie ist der Feind der Herrschenden. Individualismus soll im Keim erstickt werden.