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Ferius Feenuß in der Anderswelt

Fabelhafter Märchenroman von Alexander A. Gronau



Hintergrundinformation zum märchenhaften Kinderbuch:
Das Kinderbuch "Ferius Feenuß in der Anderswelt" entstand in seinen ersten Zügen als ich vor mehr als einem Jahrzehnt während eines Landurlaubes auf meinem Zimmer am Schreibtisch vor einer laut tickenden, goldenen Miniatur-Standuhr saß. Ich hatte Lust eine neue Geschichte zu beginnen, doch tickte diese Uhr immerzu störend in meine Überlegungen. Da tauchte in meiner Phantasie der schmächtige Kerl Ferius Findus auf, wie er da in seiner Villa arg übernächtigt in einem Lehnstuhl vor einer goldenen, riesigen Standuhr saß, die zu seinem Unbehagen laut und vor allem unregelmäßig tickte, sodaß er nie wissen konnte, wann das nächste Tick erfolgte, daß ihn sodann fürchterlich erschreckte.

Die Figur des Ferius hatte ich bereits mit zwölf Jahren für eine ganz andere Geschichte erfunden, nun tauchte sie wieder ganz unvermutet auf. Ich überlegte, warum Ferius an der Unregelmäßigkeit des Tickens so sehr litt. Es mußte daran liegen, daß er Unregelmäßigkeiten und jede Art von Überraschung nicht ausstehen konnte, weil er so schreckhaft ist. Seine ausgewachsene Statur, die in ihrer Schmächtigkeit fabelhaft zu nennen ist, mußte jedoch auf eine Abstammung gerade von den unvernünftigsten Wesen, eben den Fabelwesen, schließen lassen. So waren die Grundzüge einer fabelhaften Geschichte geboren.

Seinen Nachnamen Feenuß erhielt der gute Ferius dabei ganz zuletzt. Ursprünglich hieß er Findus, aber da eine andere Kinderbuchgestalt, zudem ein Kater, so getauft wurde, mußte Ferius einen neuen Naschnamen bekommen, einen Namen, der seiner Einzigartigkeit wieder zur Ehre gereichte. Ich grübelte sehr lange darüber nach. Bis mir der Name Feenuß in den Sinn kam. Er offenbart, wie ich finde, auf das Trefflichste seine feenhafte Abstammung und erzählt dabei eine eigene, überaus märchenhafte Geschichte. Es scheint mir jetzt, als hätte er nie anders geheißen. Er selbst hat seinen ersten Nachnamen auch schon fast vergessen. -Alexander A. Gronau








Das nebenstehende Bild aus der Hand von Stella Springhart zeigt eine wunderbare Ansicht des inmitten der Anderswelt gelegenen Turmes des machtvollsten Zauberers aller Lande mit dem unaussprechbaren Namen Qwtecbwwch, der nur einen winzigen Makel hat: Er vernuschelt alle wichtigen Zaubersprüche, sodaß diese leider nicht wirksam werden; zumindest fast nie auf die Art, in der sie gedacht waren!


Leserstimme:

Ferius Feenuß in der Anderswelt hat meine Tochter zu vielen phantasievollen Einfällen gebracht. Sie sieht jetzt überall hinter unseren Möbeln Fabelwesen in dahinter vermuteten Wandlöchern. Ihr Buch ist aber auch ein geheimes Kinderbuch für Erwachsene, es enthält viele philosophische Gedanken in ganz putzigen Bildern. Die Welt zu perfektionieren heißt, sie zu maßregeln! Die Villa, die ihr Eigenleben führt, und jede Figur hat so einen liebenswerten Charakter, gerade weil jede ihre eigene Make hat. Besonders gefiel mir neben Ferius der jeden wichtigen Zauberspruch vernuschelnde „Bedeutsamste Zauberer aller Lande“ in seinem etwas mißraten selbstgezauberten Turm im Birkenwald, und das melancholische Gespenst in seiner windschiefen, zugewachsenen Hütte im Wald. Ich hoffe, Sie schreiben einmal eine Fortsetzung. Das Lesen war eine große Freude!


Leserstimme:
Der Ferius Feenuß in der Anderswelt ist ein ganz goldiges Kinderbuch über ein kleines dürres Männchen, das die exakten, geregelten und planbaren Dinge des Lebens schätzt und allmählich, ein wenig furchtsam und verwundert, einen „fabelhaften“ abenteuerlichen Weg mit seinen neu gewonnen Freunden beschreitet. Wirklich sehr putzig und voller witziger Ideen geschrieben, was mir auch als großes Kind bezaubernde Lesestunden beschert hat.


Leserstimme:
Habe gerade den Ferius Feenuß gelesen, musste dabei immer wieder über die genialen Einfälle schmunzeln. Lange nichts mehr so Fantasievolles gelesen! Absolut zu empfehlen!


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Ferius Feenuß in der Anderswelt

von Alexander A. Gronau

Märchenhaftes Kinderbuch, 80 Illustrationen von Stella Springhart, mit einer Posterbeilage des Titelbildes und einem Brief aus der Anderswelt, ca. 160 Seiten.

Buch im Großformat, mit rotgoldenem Kopfschnitt manufakturgefertigt und vom Autor signiert; 19,95 Eur. Alle Rechte vorbehalten.


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